Verfassung der erde

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Die Verfassung der Erde hat das Ziel den gesunden Naturzustand der Biosphäre für die Zukunft aller Erdbewohner zu sichern. Basis ist das Erkennen und Verstehen, dass wir Menschen ein Teil der Lebensgemeinschaft der Erde sind und die Natur auf der Erde ein zusammenhängendes System ist, dass keine nationalen Grenzen, Religionen oder politischen Systeme kennt. Die Verfassung regelt das Zusammenleben aller Lebensformen auf der Erde und ist den menschlichen Gesetzen, Ländern, Religionen, und Ideologien übergeordnet. Für die Umsetzung und Einhaltung dieser Verfassung braucht es einen unabhängigen Rat der Erde, von der gesamten Staatengemeinschaft gebildet, der auf Basis von Wissenschaft und Ökologie ein transparentes Wertesystem festlegt, welches als Basis für die Verfassung der Lebensgemeinschaft der Erde dient. Der Rat der Erde hat den Nationalstaaten übergeordnete Befugnisse.

 

I   Die Erde und Natur als Ganzes ist von grenzenlosem Wert.

II  Die Erde gehört als Ganzes der gesamten Lebensgemeinschaft.

III Die Biosphäre und deren Ressourcen sind als solche in Ihrem Bestand als 
Lebensgrundlage der ganzen Lebensgemeinschaft zu schützen und zu bewahren.

Sie gehört allen.

  • Die Verfassung beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Ökologie der vorhandenen Natur und der Lebensgemeinschaft auf der Erde.

V  Jeder Mensch hat das Recht, in einer gesunden und geschützten Umwelt zu leben.

  • Ressourcen-Nutzung, Fabrikationen, Prozesse sind grundsätzlich als Kreislaufsystem auszubilden.

  • Natürliches Mass: Sinnvolle Obergrenze definieren von individuellem Besitz.

(Bsp. Wald, sinnvolle Proportionale Verhältnisse)

VIII  Es gilt das Verursacherprinzip: Nutzung, Ausbeutung, Produktion und daraus resultierender Schaden wird nach dem Verursacherprinzip, behandelt. Der Verursacher ist vollständig für den Schaden verantwortlich und muss die vollen Kosten und Folgekosten zur 100% Wiederherstellung des natürlichen Zustandes, zu 100% tragen.